November 2021 – Finanzkanzlei in Südbaden GmbH

An unserem 113. Treffen seit Bestehen der tafelrunde haben ca. 15 Mitglieder*innen und Gäste teilgenommen.

Die 4. Corona Welle hat nun auch die tafelrunde voll erwischt. Mehr als 10 Absagen sind kurzfristig bei mir eingetroffen. Mitglieder*innen, denen das Risiko einer Ansteckung zu groß war. Die aktuelle Grippewelle (ja, sowas gibt es auch noch) sorgte für weitere Absagen. Ich konnte – aus einem anderen Grund – leider ebenfalls nicht teilnehmen. Für mich eine Ausnahmesituation. 

Lieber Stefan Keller: Es tut mir sehr leid, dass dein Abend voll in diese Phase geraten ist. 

Aber ich weiß, dass du den Abend trotzdem gerockt hast!

Zum Abend selbst:

Unser Mitglied Stefan Keller, Gründer, Mitinhaber und treibende Kraft im Unternehmen, hat uns berichtet, welche Finanzierungen die Finanzkanzlei in Südbaden (FKiS) Unternehmern und Immobilienkäufern bieten kann und wie sie in Südbaden auf einem hart umkämpften Markt so schnell die Nr. 1 werden konnte. Und auch, wie – während des fordernden Tagesgeschäftes – der imposante Neubau geplant und erstellt wurde.

Der Abend fand in den Räumen des genannten Neubaus statt.

Wie habe ich Stefan kennen gelernt? 2016 (vielleicht war es auch 2017?) stand er bei uns im Büro (zusammen mit einem Azubi) und wollte sich „einfach so“ mal vorstellen. Er habe ein Finanzierungsunternehmen in Auggen gegründet und sei auf der Such nach Kooperationspartnern/Zuträgern. Und deshalb habe er im Internet nach augenscheinlich passenden Versicherungsmaklern nachgesehen und fährt diese nun ab, um sich zu präsentieren. Das ganze vorgetragen in seinem charmanten Markgräfler Dialekt und kein Stück gekünstelt und gezwungen. Offen und ehrlich. Ich war so perplex und überrascht und fand das alles ziemlich seltsam. Ein Finanzierungsbüro…? In Auggen…? Kann man da leben und arbeiten…? Da geht jemand so offen mit der Suche nach Kooperationspartner um. Diese Vorgehensweise hatte mich glücklicherweise überzeugt, denn ich wurde einer der Kooperationspartner und konnte Stefan, nachdem wir uns zwei Jahre lang kennen und schätzen gelernt haben, auch für die tafelrunde überzeugen. Eine gute Entscheidung.

Hier meine Dokumentation des Abends in der Finanzkanzlei in Südbaden, die vor 14 Monaten, am 21.09.2020, statt gefunden hatte. Aufgrund der Notsituation, dass weder Peter Hirtler (der mich, falls ich nicht teilnehmen kann, vertritt und die Doku schreibt), noch ich an dem Abend teilnehmen konnten (was es noch nie gab), muss ich auf diese Zeilen zurückgreifen. Aber: Das Geschäftsfeld, die beeindruckende Firmengeschichte, das außergewöhnliche Team und der unglaubliche Erfolg hat sich nicht verändert. Im Gegenteil: Der Umsatz ist seit September 2020 enorm gestiegen. Trotz Neubau. RESPEKT, dafür, lieber Stefan!

Hier die Doku vom 21.09.2020:

Begonnen wurden seine Ausführungen mit der Präsentation eines kurzen Imagefilms der FKiS, in der sehr zufriedene Kunden von ihren positiven Erfahrungen berichten. Und ein Fußballtrainer, der die soziale Seite des Unternehmens hervorhebt, in dem er vom großzügigen und unkomplizierten Sponsoring der FKiS berichtet, die die Jugendabteilung des Auggener Fußballclubs fördert. Alle Stimmen kamen natürlich und authentisch rüber. Ein guter Start der kommenden Erläuterungen.

Stefan ist ausgebildeter Sparkassenfachmann und war bei der Sparkasse Markgräflerland lange Jahre tätig. Immer im Segment der Darlehensvergabe. Mit seinem Team von vier Mitarbeitern hat er sich dann 2016/2017 von der Sparkasse getrennt, um die FKiS zu gründen. Ein mutiger Schritt, die Sicherheit der Sparkasse aufzugeben. Es gab schließlich eine Familie, für die er (auch die finanzielle) Verantwortung trug. Aber er war sicher, dass die Arbeitsweise der Sparkasse nicht die der Zukunft, sondern eine in die Vergangenheit gerichtete war und ist.

Am Bodensee gab es bereits eine Finanzkanzlei (Finanzkanzlei am See), zu deren Inhabern er freundschaftliche Kontakte pflegte und pflegt. Deshalb war klar, dass es eine Finanzkanzlei in Südbaden geben wird. Mit dem Firmensitz in Auggen. Warum Auggen? Weil Stefan dort seine Wurzeln hat, seinen Winzerhof und seine Reben betreibt (er ist auch noch Nebenerwerbslandwirt und Betreiber des Winzerhof Keller) und er sehr Heimatverbunden ist. Und schließlich: Weil es keine Rolle spielt, wo ein Unternehmen den Sitz hat, wenn die Zeit für die Idee reif ist und die Umsetzung perfekt gelebt wird. Dann geht sogar Auggen… 😉

Heute arbeiten 34 Mitarbeiter*innen in den beiden Finanzkanzleien. Alles ausgebildete Bankkaufleute und Betriebswirte.  Teilweise, trotz des sehr jungen Durchschnittsalters, mit langen Jahren an Erfahrung im Finanzierungsbereich. Die Finanzkanzlei platziert aktuell ein jährliches Volumen an Darlehen von mehr als 350 Millionen Euro! Da schaut so manche Bank ungläubig (und wahrscheinlich auch neidisch).

Neben dem Hauptsitz der FKiS  in Auggen gibt es seit 2019 noch einen Standort in Bad Krozingen. Denn die Erfahrung zeigt, dass Freiburger Finanzierungskunden selten zu bewegen sind, sich nach Augen aufzumachen. Selbst ein Onlinetermin, Finanzierungen müssen heute nicht persönlich am Tisch besprochen werden, scheint für manche Freiburger mit Auggen unvorstellbar. Bad Krozingen kennt man aber auch als Freiburger und deshalb soll mit diesem Standort der Freiburger Markt erschlossen werden. 2022 aber ist ein Standort in Freiburg direkt, sowie weitere in Lörrach und/oder Weil am Rhein geplant. Weshalb „erst“ 2022? Weil 2021 der beeindruckende Neubau, der sich aktuell im Bau befindet, bezogen und am Markt platziert werden soll. Wo? Natürlich am Nabel der (Finanzierungs)Welt: In Auggen. Direkt an der B3 gelegen wird er der stark wachsenden Mitarbeiterzahl gerecht werden und Platz für alle bieten. Geplant sind ein integriertes Café und eine Probierstube mit Markgräfler Weinen, um den Kunden – neben der TOP Beratung im Finanzierungssegment – auch kulinarische Highlights bieten zu können. Denn Stefan hat verstanden, dass Liebe (auch) durch den Magen geht. Die Mitglieder*innen der tafelrunde werden sich 2021/2022 anlässlich einer Führung persönlich ein Bild verschaffen können. Aktuelle Anmerkung vom 08.11.2021: Alles in Erwartung gestellte wurde realisiert und umgesetzt. Das Café und die Weinprobierststube sind ein voller Erfolg. Und die begehbare Dachteerrasse lädt zum Sundowner ein. Ein außergewöhnliches Objekt, das die B3 und den Ort Auggen bereichert.

Geführt wird die FKiS von Stefan Keller und seinem Mitinhaber und Mitgeschäftsführer, Tobias Martin. Die Rollen der beiden sind klar verteilt. Stefan ist der Visionär, Antreiber und die Rampensau, die auch mit den Banken die Konditionen verhandelt. Da er immer im Rampenlicht steht, kommt oft der Eindruck auf, das er die FKiS alleine führt. Er legt aber Wert darauf, dass die Rolle im Unternehmen, die Tobias Martin inne hat, eine genau so bedeutende ist, wie seine. Nur halt eher als „graue Eminenz“ im Hintergrund arbeitend. Deshalb aber für die FKiS nicht weniger wichtig und auch nicht weniger erfolgreich.

Die FKiS hat sich alleine auf das Segment der Finanzierungsvermittlung spezialisiert. Keine Versicherungs-, keine Bauspar-, keine Kapitalanlagegeschäfte nebenbei. In dieser absoluten Konzentration liegt eine ihrer Stärken. Weshalb Finanzierungen? Weil ein Finanzierungsinteressent immer ein Problem hat, was er gelöst wissen möchte. Ein Anlage- und/oder Versicherungskunde aber hat keine Not und selten Bedarf an weiteren/anderen Produkten. Wenn die Anlage/Versicherung läuft, lässt man es halt oft laufen. Finanzierungskunden aber wollen einen Termin. Schnell und der zum Ziel führt. Ein unschätzbarer Vorteil der Branche.

Vermittelt werden von der FKiS sämtliche Sparten an privater und gewerblicher Baufinanzierung genauso, wie Anschlussfinanzierungen und Forward-Darlehen (bis zu 5 Jahre vor Ablauf der bestehenden Finanzierung im voraus gesicherte Zinskonditionen für die Anschlussfinanzierung). Selbst KfW & L-Bank Förderdarlehen, LAKRA und Kleinkredite werden vermittelt.

Die FKiS garantiert bei Anfragen einen Beratungstermin innerhalb 48 Stunden. Gerne persönlich im Büro, gerne aber auch Online. Sie arbeiten mit allen modernen, digitalen Kommunikationswegen, die ein Kunde kennt und wünscht.

Der große Vorteil für den Kunden: Ein Besuch bei der FKiS bedeutet Zugang und Konditionen von 300 (!) Bankpartnern! Wie das geht? Auch das Finanzierungsgeschäft verändert sich. Sogar extrem rasant, wie Stefan berichtete. 2013 kamen die ersten Plattformen auf den Markt, auf denen Bankkonditionen gebündelt wurden und für Finanzierungsmakler einsehbar waren. Haben diese Plattformen (und die Finanzierungsmakler) anfänglich ein Nischendasein geführt, werden heute 60% (!) aller Darlehen über solche Vergleichsplattformen vermittelt. Und somit nur noch 40% über die Banken direkt. Der Zeiger schlägt weiter Richtung Plattformen aus. Zu Lasten der Direktkredite der Banken. Das hat Stefan, als er die Sparkasse Markgräflerland verlassen hat, gesehen. Die Sparkasse wollte damals diesen Weg noch nicht mitgehen, bzw. hat ihn nicht sehen wollen. Heute ist die Sparkasse Markgräflerland einer von Stefans Lieferanten….

Auf diesen Plattformen finden sich alle Banken wieder und preisen ihre Konditionen an. Überregionale Banken (z.B. Deutsche Bank, Commerzbank) genauso, wie „Spezialbanken“ (z.B. Apotheker- und Ärztebank, Beamtenbank), wie auch regionale Banken (z.B. Raiffeisenbanken, Sparkassen und Volksbanken). Einzig die Sparkassen Freiburg und Staufen und die Volksbank Staufen haben die Notwendigkeit dieser Vermittlungsplattformen noch nicht erkannt, bzw. wollen sie noch nicht nutzen. Eine Frage der Zeit…

Eine von Stefans Aufgaben im Unternehmen besteht darin, mit den angeschlossene Banken, mit denen auch ein persönlicher Kontakt besteht, Sonderkonditionen zu verhandeln. Denn selbstverständlich kann er nicht mit allen 300 Banken persönliche Kontakte pflegen. Aber mit ca. 20 Banken hegt er die Kontakte direkt, tauscht sich aktiv und regelmäßig mit ihnen aus und verhandelt – im Sinne der Kunden – Sonderkonditionen. All dies spart den Kunden der FKiS lange und komplizierte und manchmal unverständliche Banktermine und/oder eigene Vergleiche von „neutralen“ Endverbraucher Plattformen, wie z.B. Check24. Lieber gleich zur FKiS. Das bestätigen mir viele meiner Kunden, die ich zwischenzeitlich der FKiS gerne an die Hand gegeben habe.

Ein weiterer Vorteil der FKiS liegt in der sehr jungen Belegschaft. Auch die Finanzierungskunden werden jünger. Und die jüngeren Kunden möchten oft lieber einen Onlinetermin. Und sie möchten oft keine komplizierte Beratung und Aufklärung. Sie möchten eine günstige Kondition und Finanzierung. Und sie möchten einen Abschluss. Gerne bereits im ersten Termin. Wenn sie erkennen, dass ihre Wünsche voll erfüllt werden und dass ihre Sprache gesprochen wird. Das können die jungen FKiS Berater leisten. Viele Banker eher nicht.

Die Geschwindigkeit ist ein immer wichtiger werdender Faktor im Finanzierungssegment. Und diese Komponente wird von der FKiS bestens bedient. Wenn es mal sehr schnell gehen muss erhält ein Interessent auch innerhalb 24 Stunden (vorausgesetzt er hat alle notwendigen Unterlagen geliefert) eine Finanzierungszusage. Kleinkredite können, wenn ein Interessent ins Büro kommt, sofort im 1. Anfragetermine erledigt werden. Abwicklungsgeschwindigkeiten, von denen Mitbewerber träumen. Zum Schluss wurde die Kostenfrage geklärt. Wer bezahlt die Arbeitsaufwendungen der FKiS? Wer kommt für ihre Kosten auf? Nicht der Kunde, sondern die Banken, an die die Darlehen vermittelt werden, bezahlen die Dienstleistung der FKiS. Selbstverständlich wird von den Banken die Vermittlungsgebühr dann in die Zinskondition eingebaut, so dass sie letztendlich doch wieder vom Kunden bezahlt wird. Aber: Ohne die Dienstleistung der FKiS hätte der Kunde bei der gleichen Bank eine höhere Zinskondition erhalten. Denn auf die FKiS Sonderkonditionen erhält er keinen Zugang. Und dass Banken der FKiS als Großabnehmer (mit 340 Mio Euro vermitteltem Darlehensvolumen) besondere, sehr günstige Konditionen anbieten, ist kaufmännisch verständlich und sinnvoll.

Anhand von zwei Folien mit zwei Fallbeispielen hat Stefan dann noch die große Bandbreite an Konditionen einzelner Banken aufgezeigt. Welcher Finanzierungsinteressent kann diese Vielzahl an Konditionen am Markt kennen? Deshalb macht ein Gang nach Auggen Sinn. Für den Kunden und für die FKiS. Eine klassische win/win Situation.

Zurück zum 08.11.2021:

Nach diesen kurzweiligen und sehr interessanten Ausführungen wurden die Anwesenden von Stefan eingeladen, den Abend im Büro zu verbringen. Er hat alle zu einem sehr leckeren Buffet  eingeladen. Dazu wurden – unter anderem – seine eigenen Weine kredenzt. Stefan ist nämlich auch noch Nebenerwerbswinzer und Betreiber des Winzerhof Keller in Auggen (www.winzerhof-keller.de). Wo nimmt der Mann nur die Kraft und Zeit her, um alle Projekte mit so viel Herzblut und Engagement so erfolgreich zu betreiben…? Zum Winzerhof möchte ich, obwohl nicht Thema des Abends, erwähnen, dass er ein absolutes Kleinod und ein Refugium der puren Erholung und des reinen Genusses ist. Hinfahren, entdecken und Wohlfühlen. Vielen Dank, lieber Stefan, für die Einladung zur feinen Kulinarik. 

Die Teilnehmer*innen haben im Anschluss während des ganzen Abends wieder viel gelacht, diskutiert und philosophiert. Halt alles, was einen schönen Abend ausmacht. Dass das Netzwerken und Kontakte knüpfen dabei nicht zu kurz kam muss ich eigentlich nicht extra erwähnen. Es stand nicht im Vordergrund, sondern ergab sich in den angeregten Gesprächen automatisch. Und ich bin sicher, dass die Gespräche im kleinen Kreis fortgeführt werden, denn es wurden wieder fleißig Kontaktdaten getauscht und Termine zum (besser) kennen lernen vereinbart. Herrlich!

Wie professionell Stefan Keller arbeitet zeigt sich unter anderem darin, dass er am Morgen des folgenden Tages per WhatsApp seine gehaltene Präsentation allen zur Mitgliedern*innen zu Verfügung gestellt hat. Lieber Stefan: DA NKESCHÖN auch) dafür.

So ein Abend ist ohne die Unterstützung und Mitwirkung fleißiger Hände nicht möglich. Dafür DANKESCHÖN an:

  • Stefan Keller für die Organisation und Präsentation und die Kulinarik
  • Allen Mitarbeitern*innen der FKiS für die warmherzige und aufmerksame Begleitung durch die Veranstaltung
  • Tim-Louis Burget für die Fotos

Eine sehr schöne tafelrunde Veranstaltung fand gegen 21:15 Uhr ihr Ende.

Die Dezember Veranstaltung

Am 06.12.2021 findet unsere Jahresabschluss Veranstaltung statt. Wie immer gilt dabei: Partner*innen sind herzlich willkommen!

Leider NICHT, wie geplant im neuen Kandelhotel. Uli Reichenbach weilt in der Woche in Spanien, um ein neues, sehr interessantes, Projekt einzutüten. Dazu zu gegebener Zeit mehr. Der Kandel Abend wird im Mai 2022 nachgeholt.

Unseren Jahresabschluss feiern wir im Business Haus Kopf in March Hugstetten. Wir haben die Räumlichkeiten für uns und können uns somit voll auf den Austausch untereinander konzentrieren. Es wird bewusst kein Programm geben. Das Programm sind wir. Es wird Zeit, dass wir wieder einmal Zeit für uns haben, um uns – bei einem sehr leckeren Buffet – (noch besser) kennen zu lernen.

Aufgrund der aktuellen Corona Welle werde ich die Entwicklung der Zahlen abwarten. Eventuell werden wir auf diesen Abend verzichten müssen. Ich werde euch KURZFRISTIG dazu informieren.

Details, wie immer, 14 Tage vor der Veranstaltung.

Neue Mitglieder der tafelrunde

Im Oktober konnten wir Daniel Braitsch für unsere Runde gewinnen. Verschafft euch unter www.db-werbeartikel.com gerne einen ersten Eindruck von Daniels Unternehmen und von ihm selbst.

Mit Dirk Licht ist ein ehemaliges Mitglied in unsere schöne Runde zurückgekehrt. Das freut mich sehr, denn dirk verkörpert mit seinem Freiburger Münstermarktstand  mit der „Langen Roten“ ein Stück Freiburger Tradition und Herzwärme. Dirk hat seine vielen Baustellen, die ihn zum austritt bewogen hatten, inzwischen abgearbeitet, weshalb er gerne wieder mit dabei sein möchte. diesem Wunsch habe ich mehr als gerne entsprochen. Lieber Dirk: Herzliche willkommen zurück!

Auf der Gästeliste stehen weitere Interessenten, mit denen ich Gespräche führe.

Grundsätzlich haben wir unsere endgültige Mitgliederzahl von ca. 50 Mitgliedern erreicht und ich möchte diese nur ungern deutlich übersteigen, um die tafelrunde auch weiterhin händelbar zu halten. Somit können nur noch neue Mitglieder/innen aufgenommen werden, wenn andere die Runde verlassen. Das wird immer wieder passieren und ist für die tafelrunde wichtig und richtig. Denn dadurch mischt sich der Mitgliederstamm immer ein klein wenig und bleibt spannend.

Abgänge der tafelrunde

Verabschieden musste ich mich von Pepe DiSanzo. Und zwar verabschieden mit einem weinenden Auge. Keinesfalls parallel dazu mit einem lachenden. Pepe wird sich beruflich neuen Herausforderungen stellen. Das neue Unternehmen, wieder Hotellerie, aber dieses Mal in der Beratung, hat den Firmensitz in Berlin. Er bleibt zwar in Malterdingen wohnen, wird unter der Wochen aber selten zu Hause, bzw. in Südbaden sein.  Deshalb macht eine aktive Mitgliedschaft leider keinen Sinn mehr. Lieber Pepe: Dankeschön, dass du unsere Runde so aktiv begleitet und bereichert hast. Hoffentlich sehen wir dich als Gast wieder. Du bist uns, wann immer du magst, jederzeit herzlich willkommen. Ich werde Pepe, wie alle ehemaligen Mitglieder*innen, als Gast in einer separaten Datenbank führen und er erhält somit weiterhin die Einladungen und Informationen zu den Treffen. Somit bleibt er verdienter Teil der tafelrunde. Wenn auch nicht mehr so aktiv und eher im Hintergrund.

Herzliche Grüße in die wunderbare Runde.

Jogi

Jürgen Weber
Generationenberater  |  Testamentsvollstrecker

 

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