Januar – Schätzle Ofenbau

 

29 Mitglieder*innen und Gäste haben an unserem 88. Treffen seit Bestehen teilgenommen.

Unser tafelrunde Mitglied und Gastgeberin, Birgit Schätzle, präsentierte uns den im Herbst 2018 fertiggestellten Naubau ihres Unternehmens Schätzle Ofenbau. Sie hat uns erklärt, weshalb der neue Ausstellungsraum (der richtig klasse ist) notwendig wurde. Pünktlich zur Präsentation der Öfen hielt der Winter in Freiburg Einzug. Gut gemacht, liebe Birgit.

Die Teilnehmer*innen haben sich im Ausstellungsraum und in der Außenküche bei der Grillstation getroffen. Wie immer mit lautem „Hallo, schön, dich/euch wieder zu treffen“. Und gleich gab es jede Menge Kommunikation untereinander. Die Räume waren mit lebhaftem „Geschnatter“ gefüllt und alle haben sich – umringt von gemütlichem Ofenfeuer – gleich mehr als wohl gefühlt. So soll es sein. Unter anderem das macht die tafelrunde aus.

Dankeschön, liebe Birgit, für euren herzlichen Empfang.

Ich habe den Abend mit dem erneuten Hinweis auf unsere 100. Veranstaltung im Januar 2020 eröffnet und mit der Erklärung, wie Birgit Mitglied unserer Runde wurde. Ich habe sie durch eine Empfehlung des damaligen tafelrunde Mitglieds Andreas Henke kennengelernt. Sie hat sich, nach ein paar Probeteilnahmen, unserer Runde gerne angeschlossen. Ihr Mann Ralf stand der Mitgliedschaft damals ein wenig skeptisch gegenüber. Heute ist er ein großer Fan der tafelrunde, was wir allen Mitgliedern*innen zu verdanken haben.

Danach habe ich auf eine Einladung unseres Mitglieds Christian Widera von più caffè hingewiesen. Alle Mitglieder*innen, nebst Mitarbeitern*innen und/oder Familienangehörigen sind eingeladen, am Montag, 04.02.2019, ab 18:00 Uhr auf dem Haldenköpfle Flutlicht Ski, oder Snowboard zu fahren. Oder mit Ski-Schuhen eine Nachtwanderung zu machen. Oder mit den Kindern Schlitten zu fahren, oder einen Schneemann zu bauen, oder einfach nur Grillwürste zu essen, Glühwein zu trinken und sich gut zu unterhalten. più caffè hat an dem Abend den kompletten Skilift für Flutlichtfahren für ihre Kunden & Geschäftspartner gebucht und lädt alle tafelrunde Freunde dazu ein. Lieber Christian: Was für eine wunderbare Idee. DANKESCHÖN, dass wir an ihr teilhaben dürfen 🙂 Anmeldungen bitte direkt an Christian Widera!

Danach hat Birgit die Runde übernommen.

Birgit und Ralf Schätzle haben das Unternehmen 1986 in Waldkirch gegründet. In den 90er Jahren erfolgte der Umzug der Ausstellungsfläche und des Büros nach Freiburg, gegenüber dem (damals noch) Wertkauf. Als Untermieter eines befreundeten Küchenstudios. Diese Situation, immer von zwei Parteien im Mietverhältnis abhängig zu sein, war nicht optimal, aber sie wurde hingenommen. Denn der Plan lautete: Mit 55 Jahre (höchstens ein paar Jahre später) verkaufen wir das Unternehmen und genießen den Ruhestand. 1. kam es anders und 2. als sie dachten. Ihre Tochter Tamara kam nach einem Auslandsjahr zurück und präsentierte das Ergebnis ihrer Überlegungen des Jahres: Sie wird eine Ausbildung zur Ofenbauerin absolvieren, danach den Meister und danach das elterliche Unternehmen übernehmen. Somit war Birgit und Ralf klar: Es wird nichts mit Rente ab 55… Es war dann aber auch schnell klar, dass das Unternehmen in eine – auch räumlich – gesicherte Zukunft überführt werden muss.

Zurück nach Waldkirch war keine Option. Bewerbungen bei der Stadt Freiburg waren anfänglich erfolglos. Bis sie – völlig überraschend – auf dem ehemaligen Güterbahnhofsareal – wo alle hinwollten – ein Grundstück erhalten haben. Es dauerte allerdings noch drei Jahre, bis sie mit dem Bau beginnen konnten. Denn zuerst musste die Stadt Freiburg den auf dem Areal ansässigen Eidechsen eine neue Heimat verschaffen. Hierfür wurde am Rand des Areals eine sehr große Fläche für die Echsen geschaffen, die nicht bebaut werden darf. Auf dieser wurden ca. 100 Steinhügel “gebaut” und die Echsen dahin umgesiedelt. Kosten: Mehr als 1 Mio Euro. Ich möchte hier besser nicht ausführen, wie vielen bedürftigen Menschen man in Freiburg damit hätte helfen können, denn sonst wird mein Bericht seeehr lange und sehr zornig werden.

Im Spätherbst 2017 konnte es mit dem Bau losgehen. An Weihnachten war die Bodenplatte fertig und im Herbst 2018, nach weniger als einem Jahr Bauzeit, konnten das Objekt bezogen werden. Diese Zeit war für alle Beteiligten sehr anstrengend, denn natürlich musste das Tagesgeschäft – das die Investition finanziert – weiter vorangetrieben werden.

Das Projekt hat sich vom ersten Tag an als die richtige Entscheidung erwiesen. Zur Planungssicherheit für Tamara kommt nun auch dazu, dass sie am neuen Standort wesentlich mehr Laufkundschaft haben, die nicht nur schauen wollen, sondern sich auch beraten lassen und kaufen. Im alten Objekt waren ihre schönen Öfen im Küchenstudio des Vermieters integriert und dadurch eher “nur” in der zweiten Reihe präsent. Heute präsentieren sie sich in einem sehr großen Schaufenster sehr transparent und formschön. Am Abend werden die Menschen, die in dem großen Mischgebiet des alten Güterbahnhofs unterwegs sind (und das sind sehr viele), von offenem Kaminfeuer hinter dem Schaufenster angezogen.

Mit dem Einstieg der Tochter Tamara in das Unternehmen vollzog sich auch der erste Schritt des Generationenwechsels. Tamara hatte auf der Meisterschule die erste Berührung mit der elektronischen Zeichnung/Planung eines Kachelofens. Im Gegensatz zu ihrem Vater Ralf, der sehr gut freihändig zeichnen und entwerfen kann, ist ihr diese Gabe nicht gegeben. Deshalb hat sie sich mit Elan in die planerische Umsetzung der Visualisierung eines Ofens mit der Spezialsoftware gestürzt. Nach mehr als einem Jahr täglicher Arbeit mit der Software war sie soweit, dass ihre Entwürfe den Kunden als “Expoßé” vorgelegt werden konnten. Denn natürlich möchte ein Kunde seinen Ofen gerne visualisiert im entsprechenden Zimmer sehen, bevor er den Auftrag vergibt. Tamara benötigt für eine grafische Darstellung eines Ofens im Raum ca. drei volle Arbeitstage! Davon “nur” ca. 1/2 Tag für den Ofen und ca. 2,5 Tage für das Zimmer. Die richtige Ausleuchtung, die Möbel und – vor allem – die wohnlichen Accessorizes – erfordern eine unglaubliche Präzession. Die Software lässt eine absolut individuelle Planung zu. Anders, als z.B. bei Küchenbauern mit ihren vorgefertigten Modulen in vorgegebenen Größen lässt die Software völlig freies zeichnen in allen Größen, Formen und Farben zu.  Diese Individualität, beginnend mit einem weißen Blatt Papier und den Wünschen des Kunden, macht die Software einerseits so flexibel und kundenfreundlich, erfordert aber halt auch den extrem hohen Zeitaufwand. Dieser wird dem Kunden nicht in Rechnung gestellt, sondern dient alleine der Auftragsgewinnung. Bei einer ca. 75%igen Verkaufsquote lässt sich dieser Aufwand kalkulatorisch gerade noch so rechtfertigen. Der Plan verbleibt dafür im Unternehmen und wird dem Kunden nicht ausgehändigt. Sagt ein Interessent nach der Planerstellung und der Beratung ab fallen für ihn keine Kosten an. Möchte ein Interessent den Plan haben, kann er ihn für 400 Euro erwerben. Meine pers. Meinung dazu: Viel zu preiswert, für diesen Zeitaufwand.

Von der Visualisierung mit 3-D Brillen nimmt Tamara aktuell noch Abstand. Die grafische Auflösung ist noch nicht hochwertig genug, als dass sie ihren Ansprüchen genügt.

Ralf Schätzle, der noch immer von Hand zeichnet, bemängelt in diesem Zusammenhang, dass die Kunden im Handwerk nicht bereit sind, für die notwendigen Vorarbeiten zu bezahlen. In anderen Branchen üblich, lässt sich das im Handwerk – nach seiner Meinung – nicht durchsetzen.

Ein weiterer Bereich, mit dem sie sich aktuell beschäftigen, ist die Außendarstellung ihrer handwerklichen Arbeiten. Sie werden von vielen Interessenten als Planer und Verkäufer betrachtet. Aber nicht als Handwerksbetrieb, der die Öfen selbst herstellt und beim Kunden aufbaut. Hier suchen sie nach einer Lösung, um – evtl. bereits im Firmennamen ersichtlich – auf ihre Handwerkskunst hinzuweisen.

Ihr Produktportfolio umfasst vom “Schwedenofen” bis zum Kachelofen mit Kamin das gesamte Spektrum an beheizbaren Möbeln. Denn genau das sind die Kunstwerke der Firma Schätzle. Deutlich mehr als “nur” Wärmespender. Sie prägen und repräsentieren einen Raum. Sie machen ihn aus. Und deshalb wird auch so großen Wert auf Beratung und individuelle Planung gelegt.

Die Preisspanne reicht von ca. 3.000 Euro für einen Schwedenofen bis zu ca. 40.000 Euro für einen High-End Kachelofen. Im Durchschnitt kostet ein “vernünftiger” Schwedenofen ca. 5.000 Euro und ein “vernünftiger” Kachelofen ca. 15.000 – 20.000 Euro.

Die preiswerten Schwedenöfen sind reine Metallkörper, in denen offenes Feuer Wärme erzeugt, die direkt an den Raum abgegeben wird. Diese Wärme ist eine ungesunde, weil sie dem Raum die Feuchtigkeit entzieht und feinste Rußpartikel in den Raum abgibt. Außerdem wirbelt sie Hausstaub auf und bindet ihn. Für Alergiker ist ein Schwedenofen deshalb ungeeignet.

Ein gemauerter Ofen hingegen speichert die erzeugte Wärme in den gemauerten Schamottsteinen. Diese nehmen die Wärme auf, speichern sie und geben sie – langsam und kontinuierlich – über die Oberfläche an den Raum ab. Hierbei wird diesem weder Feuchtigkeit entzogen, noch werden Rußpartikel abgeben, oder Hausstaub gebündelt. Für Tamara und Ralf als Ofenbaumeister sind das auch die einzig wahren Öfen.

Ein Kachelofen hält mindestens 25 Jahre. Schätzle Öfen aber leider auch 35 – 40 Jahre. Und solange wird halt kein neuer Ofen fällig. Gewartet werden müssen sie auch nicht regelmäßig, weshalb Birgit und Ralf Schätzle auch keine Wartungsverträge anbieten. So alle ca. 5 Jahre kommt es zu kleineren Wartungsarbeiten, die von den Ofensetzern gerne im Sommer – in der ruhigen Zeit – geleistet werden. Es gibt im Unternehmen keinen reinen Wartungsdienst, denn dafür ist die Stückzahl der verkauften Öfen zu klein.

Wenn bei Kunden Umbauten an einer Immobilie anstehen wird der Kachelofen leider selten mit in die Planung einbezogen, sonder der Umbau, die Renovierung findet meist rund um den Ofen statt. Kachelöfen werden meist im Ursprungszustand belassen, so lange sie funktionieren. Sie optisch zu ändern, in dem sie z.B. eine neue Hülle erhalten, ist technisch möglich, aber extrem aufwändig und teuer. Denn die “Hülle” besteht nicht einfach aus aufgeklebten Keramikplatten, sondern sie ist eine gemauerte Außenwand. Diese kann ebensowenig preiswert abgebaut werden, wie die Außenwand eines Gebäudes. Deshalb ist der  finanzielle Aufwand hierfür unwesentlich kleiner wie der Preis eines ein neuen Ofens.

Trotzdem gibt es eine Reihe an Bestandskunden, die nachkaufen. Die z.B. eine neue Immobilie erworben haben, die in der bestehenden Immobilie umfangreiche Sanierungsmaßnahmen und Umbauten vornehmen,  oder deren Kinder in eine eigene Immobilie ziehen und die Vorteile eines Kachelofens von den Eltern her kennen und auch einen haben mögen.

Mit dem Neubau haben sich Birgit und Ralf auf ein weiteres Geschäftsfeld begeben, um die umsatzschwachen Sommermonate beleben zu können. Es gibt, neben dem Ausstellungsraum, eine – selbst geplante und erstellte – Außenküche. Ein gemauerter Traum von einer Außenküche. Darin integriert ist ein Pizzaofen und eine große Grillstation. Schätzle Ofenbau bietet die Planung und Erstellung von Außenküchen in Zukunft mit an und möchte dieses zusätzliche Geschäftsfeld gerne ausbauen. Das wird gelingen, denn Außenküchen sind auch in Deutschland sehr angesagt.

Nach den Ausführungen von Birgit, Tamara und Ralf wurden wir in der Außenküche köstlich bewirtet. Frischer Flammkuchen aus dem eigenen Pizza-Ofen und leckere Hot-Dogs vom Grill. Vor- und Zubereitet von Roland Schwenk, unserem Haus- und Hofcaterer Pausenheld. Perfekt umrahmt von Getränken nach Wahl. Gesponsort von Birgit Schätzle. DANKESCHÖN, liebe Birgit für diese nicht selbstverständliche und dadurch umso schönere Geste.

Wir haben während des ganzen Abends wieder viel gelacht, diskutiert und philosophiert. Halt alles, was einen schönen Abend ausmacht. Dass das Netzwerken und Kontakte knüpfen dabei nicht zu kurz kam muss ich eigentlich nicht extra erwähnen. Es stand nicht im Vordergrund, sondern ergab sich in den angeregten Gesprächen automatisch. Und ich bin sicher, dass die Gespräche im kleinen Kreis fortgeführt werden, denn es wurden wieder fleißig Kontaktdaten getauscht und Termine zum (besser) kennenlernen vereinbart. Auch von mir 🙂 Herrlich!

So ein Abend ist ohne die Unterstützung und Mitwirkung fleißiger Hände und Gönner nicht möglich. Dafür DANKESCHÖN an:

  • Birgit Schätzle für die sehr sympathische Gastgeberrolle und die Einladung zur leckeren Kulinarik.
  • Ralf Schätzle für die Erklärungen und Ausführungen und Unterstützung des Abends..
  • Tamara Schätzle für die sehr ausführlichen Erklärungen zur Planung der Projekte.
  • Roland Schwenk von Pausenheld für das leckere Essen.
  • Johannes Meger von der tafelrunde für die tollen Fotos.

Eine sehr schöne tafelrunde Veranstaltung fand gegen 21:30 Uhr ihr Ende.

Die Februar Veranstaltung

Am 11.02.2019 findet eine Veranstaltung der weberfinanz und der webergenerationen  statt.

Ich erkläre euch meine Entwicklung vom Versicherungsmakler & Anlageberater hin zum Generationenberater & Testamentsvollstrecker. Von der weberfinanz zur webergenerationen.

Was hat es damit auf sich? Was macht eigentlich ein Generationenberater? Bleibt die weberfinanz tafelrunde Mitglied?  Findet ein Wechsel der Mitgliedschaft zur webergenerationen statt? Oder sind beide Unternehmen in Zukunft präsent? Und was hat es mit Marvin Roßner von der weberfinanz auf sich, der die letzten Monate immer mal wieder an unseren Abenden mit dabei war? Ihr werdet es im Februar erfahren.

Unter www.weber-finanz.de und www.weber-generationen.de könnt ihr euch einen (ersten?) Eindruck der Unternehmen verschaffen.

Details, wie immer, 14 Tage vor der Veranstaltung.

Neue Mitglieder der tafelrunde

Wir haben aktuell keinen Neuzugang zu verzeichnen.

Auf der Gästeliste stehen ein paar, konkret Interessierte, mit denen ich Gespräche führe.

Grundsätzlich haben wir unsere endgültige Mitgliederzahl von ca. 50 Mitgliedern erreicht und ich möchte diese nur ungern deutlich übersteigen, um die tafelrunde auch weiterhin händelbar zu halten. Somit können nur noch neue Mitglieder/innen aufgenommen werden, wenn andere die Runde verlassen. Das wird immer wieder passieren und ist für die tafelrunde wichtig und richtig. Denn dadurch mischt sich der Mitgliederstamm immer ein klein wenig und bleibt spannend.

Nach wir vor auf der Suche bin ich nach passenden Personen aus den Bereichen Landwirtschaft und Automobil. Wer jemanden kennt, der jemanden kennt…. Bitte Kontakt zu mir herstellen. Dankeschön.

Abgänge der tafelrunde

Im Dezember haben uns Thomas Dury und Sebastian Rieflin verlassen. Beiden sind regelmäßige Teilnahmen an unseren Treffen leider nicht mehr möglich. Ihre beruflichen und privaten Themen nehmen sie zeitlich zu sehr in Anspruch. Lieber Thomas, lieber Sebastian: DANKESCHÖN für eure Mitgliedschaft. Ihr habt die tafelrunde mit euren Gesprächen, Ideen und spannenden Branchen bereichert. Ich wünsche euch privat und beruflich Gesundheit, Kraft, Ideenreichtum und das Quentchen notwendiges Glück, damit sich all eure Pläne und Wünsche realisieren lassen. Ihr seid uns als Gast jederzeit herzlich willkommen. Ich werde euch in meinem internen “Gästeverzeichnis” führen, so dass ihr auch weiterhin über unsere Aktivitäten informiert seid und euch als Gast gerne anmelden könnt.

Herzliche Grüße in die wunderbare Runde.
Jogi

Jürgen Weber
Generationenberater (IHK)  |  Testamentsvollstrecker (AGT)

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